miércoles, 5 de abril de 2017

Spanisch Renaissance: Die Reise von Kaiser Karl V. und der Deutschen Konquistador Peter Lísperg durch die Niederlande im Sommer 1545

El emperador Carlos V, por Juan Pantoja de la Cruz,inspirado por Tiziano
Vecellio  (english Wiki) [Public domain], via Wikimedia Commons

      Es gibt einen Sinn bei den Gelehrten, dass alles, was den Kaiser Karl V. betrifft, gut dokumentiert, bekannt und veröffentlicht ist. Historiker der humanistischen Periode wie Prudencio Sandoval und andere zeitgenössische Autoren wie Manuel Fernández Álvarez haben ausführlich die wichtigsten Fakten über den großen Kaiser der Christenheit geschrieben. Trotz dieses Gefühls der Vollständigkeit gibt es kleinere Ereignisse, die von königlichen Chronisten erzählt werden und eifrig in Familienpapieren gehalten werden, die das Leben einer der bedeutendsten und transzendenten Persönlichkeiten des sechzehnten Jahrhunderts bereichern.

    Am 16. Mai 1545 kam der Kaiser Karl V., sein Bruder Ferdinand "König der Römer", der Graf von Feria und viele andere Höflinge in der Stadt Worms in Deutschland an. An den Stadttoren warteten wir, den Kaiser, seinen Bürgermeister, Peter Birling zu empfangen. In einem Akt der Unterwerfung und voller Symbolik übergab er die Stadtschlüssel dem Cesar, in einer Szene, die mit der von Velázquez im nächsten Jahrhundert gemalten Rendition von Breda vergleichbar war. Diese Episode wurde in Familienaufzeichnungen in Chile sehr gut dargestellt. Dennoch haben die Behörden von Worms erklärt, dass diese Veranstaltung im chronischen, aber leider ohne Namen beschrieben wurde.

   Zu dieser Zeit hatte der Kaiser viele Sorgen. Die Bedrohlichsten waren das ewige Problem des deutschen Protestantismus. Viele Erinnerungen kamen dem Kaiser in den Sinn. Gerade in Worms, im Jahre 1521 hatte er Luther gehört. Alles hätte dann vermieden werden können, wenn er gegen ihn Maßnahmen ergriffen hätte. Aber er hat es nicht getan Im Mai 1545 hatte er die Entschlossenheit, den Rat von Trent einzuberufen, obwohl mehrere Hindernisse das Treffen daran hinderten, bis zum Dezember desselben Jahres stattfinden zu können. Es war eine Zeit der politischen Sackgasse, in der der Kaiser und seine Höflinge den Frühling und den Sommer in Freizeitaktivitäten verbrachten, während sich die komplexe Situation des Imperiums verbesserte.

    Ein Zeuge all dieser Ereignisse war Pedro Lisperguer, der später zu einem der prestigeträchtigsten Eroberer Chiles wurde. Pedro wurde um 1530 in Worms geboren, Sohn von Peter Birling und Catalina Lisperg. Aus unbekannten Gründen nannte die Zukunft abenteuerlich den Namen der Mutter. Sein Vater war eine prominente Figur in der Stadt. Er wurde nicht nur zum Bürgermeister ernannt, sondern auch Mitglied des Gemeinderats (Gemeinen Rat) und des Dreizehnrates des Dreizehns, der schließlich den Pfosten des Staattmeisters erreichte. Als solcher war er zehn Jahre später einer der Unterzeichner des bedeutungsvollen Augsburger Augsburger, ein wichtiger Vertrag, der die theologischen Spannungen in Deutschland entspannte. Obwohl der Kaiser die Vereinbarung verhandelte, konnte er nicht an dem Treffen teilnehmen und seinen Bruder Ferdinand an seine Stelle bringen.

     Es ist allgemein bekannt, dass Peter Birling dem Kaiser während seines Aufenthaltes in Worms half und die Entwicklung seiner diplomatischen Aktivitäten erleichtert. Dank dieser Unterstützung nahm der Kaiser seinen Sohn in die spanische Welt, dann ein Junge von nur fünfzehn Jahren, als er von Worms ging. Der lebhafte Junge nutzte diese Gelegenheit, und eine fruchtbare Freundschaft wurde zwischen dem Kaiser und dem Sohn des Bürgermeisters geschmiedet.

   Am 7. August 1545 verließen der Kaiser, die Grafschaft Feria, Pedro Lisperguer und viele andere Höflinge die Stadt. Im Rhein begannen sie in die niederen Länder. Die Reise dauerte sechs Monate, in denen Lisperg die wichtigsten Persönlichkeiten im Reich traf. Sie standen für kurze Zeit in Städten wie Köln und Maastricht. Danach kamen sie in Löwen an, wo die Gruppe Königin Maria, Regentin der Niederlande und Schwester des Kaisers traf. In Löwen hat Peter Lisperg den erasmischen Einfluss der Stadt wahrgenommen. Bald nachdem die Kohorte nach Brüssel gekommen war, wo sie den Palast des Kaisers und seines Hauptquartiers befand, und wo der junge Lisperg vermutlich die Gelegenheit hatte, den Herzog von Alba unter vielen anderen Herren zu treffen; Relevante Städte wie Brügge, genannt von Erasmus "das kleine Athen", in Bezug auf die wichtigen humanistischen Austausch, die in der Stadt aufgetreten sind; Antwerpen, ein internationales Handelszentrum in dieser Epoche; Und andere bemerkenswerte Städte wie Leiden und Utrecht.

    In dieser Zeit gibt es eine Debatte darüber, ob Lisperg an der Schlacht der Elbe (Alvis in Latein) teilnehmen konnte, die kurz darauf stattfand, wie es in vielen Familienpapieren erklärt wurde. Nach einer neuen Forschung, die ich in Spanien unternommen habe, wissen wir heute, dass diese Teilnahme völlig unmöglich war. Es ist bekannt, dass, als der Kaiser in Utrecht ankam, er ein Kapitel der Toisón de Oro feierte und den prestigeträchtigen Kragen dem Graf von Feria gab.

   Nach dieser Veranstaltung ging der IV. Graf von Feria, Don Pedro Fernández de Córdoba nach Andalusien und trennte sich vom Kaiser, der am 12. März 1546 in Montilla (Córdoba) ankam, wo er seine Ehe vollbrachte. Nach den Lizenzen, die Peter Lisperguer in die Neue Welt brachte, blieb er in Andalusien für ein Jahrzehnt, als Schiedsrichter des Grafen bis zu seinem Tode am 27. August 1552. Er geht in den Ländern des Grafen für fast zwei Jahre weiter unter Die Schirmherrschaft seines Bruders Don Gómez Suárez de Figueroa und Cordoba, V Graf von Feria, der seinem Bruder in der Führung des Landkreises folgte, dem er am 13. Juli 1554 nach England ging, um an der Hochzeit des Fürsten Philip teilzunehmen Mary Tudor am 25. Juli 1554.

       Gómez Suárez, V Graf von Feria, Grande von Spanien, war der Botschafter von Philip in England, ein Mitglied seines Staatsrats und einer der vertrauenswürdigsten Männer von Philips Entourage. Mit diesem prominenten Mann lebte Lisperguer in London für sieben Monate, in der Nähe des Prinzen, und viele mächtige Ritter des Reiches. Im Oktober 1554, aus Brüssel, gab der Kaiser seine Lizenz an Lisperguer, um ihm zu erlauben, in die Neue Welt zu reisen: "Keine Embargante que es alemán y cualquier Bestimmung que haya en contrario" (Dennoch ist er deutsch und irgendeine Bestimmung im Gegenteil), Zitiert die Worte des eigenen Cesars. Trotz aller Verordnungen, die ausländische Personen verbieten, nach den Indies zu versenden, gab der Kaiser persönlich seine Erlaubnis an Lisperguer. Nach den Berichten der königlichen Waffenkronen in Spanien wurde diese deutsche Familie durch den Kaiser geschützt, der Lisperguer (dessen Vater der Berater von Worms) lernte, einen Weg, um ihn von der Lehre von Luther zu befreien.

  Ein paar Monate später trat Graf Feria in London im Auftrag von Lisperguer an Prinz Philip ein und forderte seine Erlaubnis auf, ihm zu erlauben, in die Neue Welt einzutreten. Dank der guten Berichte, die er von dem jungen deutschen Höfling hatte, gab Philip, noch ein Fürst des Reiches, aber schon König von Neapel, endlich seine Lizenz am 4. November 1554 an ihn und andere Höflinge als der berühmte Dichter Alonso de Ercilla Nach dem Verlassen von London stand die Gruppe für fast ein Jahr in Spanien und machte einige weitere Verfahren in der Casa de Contratación und anderen Orten, vor ihrer Reise. Schließlich trat die Gruppe dem Vizekönig Don Andrés Hurtado de Mendoza bei, dem sie am 15. Oktober 1555 von San Lucar de Barrameda, Cádiz, zur Neuen Welt abfuhren. Vor ihnen waren eine vielversprechende Zukunft und im Fall von Pedro Lisperguer war er der Begründer einer der mächtigsten und prestigeträchtigsten Familien Chiles und Perus, die mit vielen edlen Titeln verknüpft waren und aus denen viele Präsidenten der Nation stammen.

*****

Möchten Sie mehr über diese Familie kennen zu lernen?


Jetzt gibt es eine neue Forschung in Spanien



Der Titel des Buches hat sich geändert. Es wurde in zwei Bände aufgeteilt. Die erste heißt "El conquistador alemán Pedro Lisperguer Wittemberg: las vivencias europeas de un intrépido cortesano  und es ist ein Angebot auf Amazon in seiner digitalen Version. Danke. D.P.R. 





                               Der Eroberer Peter Lisperger


Kürzlich Ich schrieb einen Artikel in der hundertjährige Zeitschrift  Athena. Ich lade Sie zu wissen:






Danke

Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle

Ich veröfftenlichte vor Kurzem ein neues Büch, sehr neu in den inhalt dieses Thema mit den Titel: Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena: hacia un debate identitario en torno a la primera familia colonial. 




Sie können es unter folgendem Link haben: 






Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle 



Vergessen Sie nicht zu commentieren!!!


Kennen Sie die Bedeutung dieses Themas in Wikipedia


Danke






viernes, 10 de marzo de 2017

Chile History: Discover a revolutionary new research about Chile

The Lisperguer Wittemberg´s: a German
family in the heart of the Chilean culture



The German family Lísperguer, protected by Carlos V, and of great success in Chile and colonial Peru of the sixteenth and seventeenth centuries, has aroused a great media interest, becoming a true social phenomenon. Of it and its famous literary topic "the Quintrala" (the Chilean Quijote) had been endless studies from as different scopes as sociological, psychological, criminal, ethnographic, genealogical, literary, feminist... exteriorized in turn in hundreds of expressions such as articles, monographs, doctoral theses, essays, novels, conferences, radio programs, documentaries, television series, films, plays and even operas ... The history of the Lísperguer family represents a fusion of nobility and mestizaje, oppression and freedom, social climbing and altruism, heroism and perversion, religion and paganism, esoterism and idolatry, subversion of the ethical codes of a society, investment of established values and many more that are already part of an avid collective imagination.


In this new research carried out by the experienced researcher Daniel Piedrabuena, many false idols and superstitions erected around this family, propagated with vigor from the colonial period, are being demythologized, providing new evidence about their origin in Germany, which are a revealing premiere in a specially sensitive matter to the national culture. At the same time, the knowledge that it offers us about its Hispanic cousins, "the Wittemberg´s", enriches our field of vision and allows us to understand, wrapped up in good arguments, the true nature of this family. From it derives the marquess of Valdeflores, an iconic figure of the Spanish Enlightenment, also focus on innumerable international studies. In conclusion, all this new material, the result of many years of arduous research in the most accredited archives of Spain, opens the door to a wide-ranging debate on the idiosyncrasy of this family, thus responding to an incessant clamor for understanding a mystery, of enormous repercussion and seduction, that still convulse in an important way the thought and the intellectual minds of our time.

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The German conqueror
Pedro Lisperguer Wittemberg



When Pedro Lísperguer Wittemberg arrived in America he did so with imperial support: "Notwithstanding that it is German and any provision to the contrary", following the words of Emperor Charles V. Began that way a powerful lineage, especially in Chile and Peru, that had remarkable protagonism in XVI and XVII centuries, linking with several noble titles. From this family descends "la Quintrala", a highly mythical figure and one of the most important literary topics of Chilean culture, which is studied internationally.

A new and surprising research has allowed knowing the whole 
pre-American stage of the conquistador. In a passionate account we will explore his German past, his travels with the Emperor for southern Germany and the Netherlands, his stay in Spain with the Counts of Feria, his trip to England to attend the wedding of Philip II and Maria Tudor, the political situation of the moment and hundreds of other things ... non-stop curiosities that lead us to the sublimation of a myth, which before its new scenarios acquires new visions of modernity.

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Latin American Studies focused in Chile (second part)

The Lisperguer Wittemberg´s: a German
family in the heart of the Chilean culture



The German family Lísperguer, protected by Carlos V, and of great success in the 16th and 17th Century colonial Chile and  Peru, has aroused a great media attention, becoming a true social phenomenon. Of it and its famous literary topic "la Quintrala" (the Chilean Quijote) endless studies have been done from as different scopes as sociological, psychological, criminal, ethnographic, genealogical, literary, feminist... exteriorized in turn in hundreds of expressions such as articles, monographs, doctoral theses, essays, novels, conferences, radio programs, documentaries, television series, films, plays and even operas ... The history of the Lísperguer family represents a fusion of nobility and mestizaje, oppression and freedom, social climbing and altruism, heroism and perversion, religion and paganism, esoterism and idolatry, subversion of the ethical codes of a society, investment of established values and many more that are already part of an avid collective imagination.


In this new research carried out by the experienced researcher Daniel Piedrabuena, many false idols and superstitions erected around this family, propagated with vigor from the colonial period, are being demythologized, providing new evidence about their origin in Germany, which are a revealing premiere in a specially sensitive matter to the national culture. At the same time, the knowledge that it offers us about its Hispanic cousins, "the Wittemberg´s", enriches our field of vision and allows us to understand, wrapped up in good arguments, the true nature of this family. From it derives the marquess of Valdeflores, an iconic figure of the Spanish Enlightenment, also focus on innumerable international studies. In conclusion, all this new material, the result of many years of arduous research in the most accredited archives of Spain, opens the door to a wide-ranging debate on the idiosyncrasy of this family, thus responding to an incessant clamor for understanding a mystery, of enormous repercussion and seduction, that still convulse in an important way the thought and the intellectual minds of our time.


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The German conqueror
Pedro Lisperguer Wittemberg



When Pedro Lísperguer Wittemberg arrived in America he did so with imperial support: "Notwithstanding that it is German and any provision to the contrary", following the words of Emperor Charles V. Began that way a powerful lineage, especially in Chile and Peru, that had remarkable protagonism in XVI and XVII centuries, linking with several noble titles. From this family descends "la Quintrala", a highly mythical figure and one of the most important literary topics of Chilean culture, which is studied internationally.

A new and surprising research has allowed knowing the whole 
pre-American stage of the conquistador. In a passionate account we will explore his German past, his travels with the Emperor for southern Germany and the Netherlands, his stay in Spain with the Counts of Feria, his trip to England to attend the wedding of Philip II and Maria Tudor , the political situation of the moment and hundreds of other things... non-stop curiosities that lead us to the sublimation of a myth, which before its new scenarios acquires new visions of modernity.


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Estudios Latinoamericanos centrados en Chile

Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena 



La familia Lísperguer, protegida de Carlos V, y de gran éxito en el Chile y Perú colonial de los siglos XVI y XVII, ha despertado un enorme interés mediático, convirtiéndose en un verdadero fenómeno social. De ella y su célebre tópico literario "la Quintrala" (el Quijote chileno) se han hecho un sinfín de estudios desde vertientes tan dispares como la sociológica, psicológica, criminalista, etnográfica, genealógica, literaria, feminista... exteriorizados a su vez en centenares de expresiones tales como: artículos, monografías, tesis doctorales, ensayos, novelas, conferencias, programas de radio, documentales, series televisivas, películas, obras de teatro e incluso óperas... La historia de la familia Lísperguer representa una fusión de nobleza y mestizaje, opresión y libertad, arribismo y altruismo, heroísmo y perversión, religión y paganismo, esoterismo e idolatría, subversión de los códigos éticos de una sociedad, inversión de valores establecidos y muchas cosas más que forman parte ya de un ávido imaginario colectivo. 

En esta nueva investigación  realizada por el experimentado investigador Daniel Piedrabuena, se desmitifican muchos falsos ídolos y supersticiones erigidos en torno a esta familia, propagadas con vigor desde la época colonial, aportando nuevas pruebas sobre su origen en Alemania, que suponen una  primicia  reveladora en una materia especialmente sensible para la cultura nacional. A su vez, el conocimiento que nos ofrece sobre sus primos hispanos "los Wittemberg", enriquece nuestro campo de visión y nos permite entender, arropados de buenos argumentos, la verdadera naturaleza de esta familia. De ella deriva el marqués de Valdeflores, figura icónica de la Ilustración española, foco también de innumerables estudios internacionales. En definitiva, todo este nuevo material fruto de muchos años de arduas investigaciones en los más acreditados archivos de España, nos abre la puerta a un debate de gran espectro sobre la idiosincrasia de esta familia, respondiendo así a un clamor incesante por comprender un misterio, de enorme repercusión y seducción, que sigue convulsionando de forma importante el pensamiento y las letras de nuestro tiempo. 


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El conquistador alemán Pedro
Lísperguer Wittemberg



Cuando Pedro Lísperguer Wittemberg llegaba a América lo hacía con feudo imperial: "no embargante que es alemán y cualquier provisión que haya en contrario", siguiendo las propias palabras del emperador Carlos V. Comenzaba así un poderoso linaje, especialmente en Chile y Perú, que tuvo notable protagonismo en los siglos XVI y XVIII, enlazándose con varios títulos nobiliarios. De esta familia desciende "la Quintrala", figura altamente mitificada y uno de los tópicos literarios más importantes de la cultura chilena, que es estudiado internacionalmente. 

Una nueva y sorprendente investigación ha permitido conocer toda la etapa pre-americana del conquistador. En un relato apasionado exploraremos su pasado alemán, sus viajes junto al Emperador por el sur de Alemania y los Países Bajos, su permanencia en España junto a los condes de Feria, su viaje a Inglaterra para asistir a la boda de Felipe II y María Tudor, la situación política del momento y cientos de cosas más... curiosidades sin parar que nos conducen a la sublimación de un mito, que ante sus nuevos escenarios adquiere nuevos visos de modernidad. 


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miércoles, 8 de marzo de 2017

Estudios Latinoamericanos: objetivo Chile

Una investigación de quince
años realizada en España viene a
revolucionar la historiografía chilena


     Una nueva investigación de quince años realizada en España, llevada a cabo por el experimentado investigador Daniel Piedrabuena viene a transformar por completo el concepto que se tenía sobre la familia Lísperguer. Los Lísperguer Wittemberg fueron la primera familia colonial de Chile, de la cual deriva Catalina de los Ríos Lísperguer, llamada "la Quintrala", que constituye el principal tópico literario del país y su particular Quijote. 

Piedrabuena ahonda en cuestiones principales como la relación de la familia con el emperador Carlos V, sus experiencias por las diversas cortes europeas, su origen en Alemania, y su relación con sus primos hispanos "los Wittemberg". En un trabajo rico en detalles y curiosidades, aporta nuevos documentos no conocidos hasta ahora, que suponen una primicia reveladora en una materia especialmente sensible para la cultura nacional. Para acceder a esta obra puedes hacerlo en el siguiente enlace: Los Lísperguer Wittemberg Especialmente ilustrativo es leer la sinopsis, el prefacio y la introducción de la obra. La familia Lísperguer ha tenido una enorme difusión en la literatura, en obras historiográficas de todo tipo, en las artes escénicas, en el cine, y hasta en la ópera. Familia que se encuentra presente en lo más profundo de la cultura popular, a través de dichos, refranes y leyendas...

Un conquistador muy especial 

     La vida del conquistador alemán Pedro Lísperguer constituye un caso muy excepcional en la historia de América, una vida estudiada por muchos historiadores y que ha tenido una enorme repercusión en todas las facetas de la historiografía chilena. Lo que nunca se había estudiado hasta ahora es su pasado en Europa, junto al emperador y otros cortesanos, una pasado rico en experiencias y  resonantes acontecimientos junto a las figuras más deslumbrantes del imperio. Este pasado en Europa es vital para comprender su posterior evolución en América. Puedes conocer este pasado a través de la siguiente obra: 



También es muy recomendable para entender toda esta temática, la lectura del artículo aparecido en la prestigiosa revista Atenea, publicación científica de la Universidad de Concepción. Es el siguiente: 



No te olvides de comentar o de preguntar lo que necesites. ¡Gracias!

domingo, 19 de febrero de 2017

Universidad de Málaga alerta : Una importante investigación para Málaga


    Los Lísperguer Wittemberg fueron una familia alemana, protegida de Carlos V, que tuvo notable protagonismo en Perú, Chile (siglo XVII) y Málaga (siglo XVII y XVIII). El experimentado investigador Daniel Piedrabuena, tras quince años de investigaciones en los principales archivos de la capital, así como varios malagueños nos ofrece esta obra, plagada de noticias sobre el desenvolvimiento y éxito de la familia Wittemberg en Málaga, así como su conexión con las importantes ramas americanas. 

    La familia Wittemberg fueron acaudalados terratenientes de Málaga, que ostentaron regidurías, se afianzaron en el Ejército, la Marina, la Iglesia y se vincularon con varios títulos nobiliarios. Asimismo, regentaron la importante compañía marítima Wittemberg y cía, que estuvo operativa a través de sus hijos y nietos durante 130 años. De la poderosa e interesante familia Wittemberg, desciende además el marqués de Valdeflores, figura icónica de la Ilustración española, por sus numerosos trabajos científicos y literarios. 


El marqués de Valdeflores 1722-1772. Por Enrique Jaraba, 1920.
 Luneto adosado al Salón de Recepciones del Ayuntamiento
de Málaga al que pertenece. 

¡Anímate a conocer esta investigación en todos sus detalles, de la que se derivan enormes beneficios para Málaga! 

sábado, 18 de febrero de 2017

Latin American Studies focused in Chile

A new fifteen-year research on the first
colonial family of Chile revolutionizes
 Chilean historiography





    Are you interested in the fields of Latin American Studies, Holy Roman Empire, Spanish Empire or Hispanic Studies? Take advantage of this wonderful fifteen-year research in the main libraries and archives of Spain. The Lisperguer Wittemberg's were a prominent German family, protected by the Emperor Charles V, who thrived spectacularly in Peru, Chile and Spain. From this family derives Catalina de los Ríos Lísperguer, nicknamed "la Quintrala" the main literary topic of Chile, their particular Quijote, with many repercussions on their culture. You may access this work in this link  https://www.books2read.com/u/3RBjGD

This work, acclaimed by many academies and scholars, has been divided into two volumes: "Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena" and "El conquistador alemán Pedro Lísperguer Wittemberg". This new research of the first colonial family of Chile may enrich and enhance the knowledge of all people interested in these interesting subjects. 

    Along with the well-known family success in Spanish America,   new documents found in Spain have made possible to advance considerably in what was known about this famous family, its development, its relations, its possessions and especially interesting, everything concerning its origin. 


Thanks to this, today we can have a well-formed idea of the origin and idiosyncrasy of this important colonial family, the origin of innumerable cultural relations in literature, the performing arts, history, social sciences and even popular culture. Don´t miss it! 



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An exceptional case: a very special conqueror


As a way to understand the idiosyncrasy of the family and its later role in America, it is vital to read about the experiences of the conqueror Pedro  Lísperguer in Europe, near the emperor and his son Philip and other courtiers: 



The German conqueror Pedro Lísperguer

For a limited period of time, take advantage of a 30%
discount if you buy it in Smashwords
. Apply code 
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To get a better idea of all this I invite to read the preface and the introducción of the work. You can also read about an outstanding article that appeared in the prestigious magazine Atenea, a renowned scientific publication from Concepción University. 



Thank you!

martes, 23 de agosto de 2016

genealogía chilena: el origen de los Lísperguer desvelado

Genealogía alemana.
By Anonymous (http://www.ahneninfo.com/de/ahnentafel.htm)
 [Public domain],  via Wikimedia Commons

Una nueva investigación en España revoluciona la
genealogía de la familia Lísperguer


Estimados amigos, amantes de la genealogía:
        
          Familias en Chile hay muchas, pero pocas tan interesantes y con una implicación cultural tan intensa como la familia Lísperguer. El hecho de que Pedro Lísperguer haya convivido con el Emperador en Alemania y los Países Bajos y luego con su hijo, Felipe II, en Inglaterra, no ha hecho sino acrecentar ese gran mito legendario de los Lísperguer. Así, hay quienes han afirmado que Pedro Lísperguer provenía de los emperadores alemanes, de una dinastía real y hasta de los duques de Sajonia. 

          En Chile se han encontrado muchas pruebas a este respecto,  donde certificaciones armeras así lo constataban. Hasta la tradición oral o numerosos indicios como el hecho de que Pedro Lísperguer viniera a América cargado con una galería de retratos de los duques de Sajonia, no ha hecho más que intensificar la dimensión del mito. Por todos estos motivos, numerosas personas en Perú, Chile y Argentina, se sienten hoy orgullosas de descender del noble, origen de una de las familias más controvertidas de Hispanoamérica. 


           Los más destacados genealogistas chilenos como Juan Luis Espejo, o Luis de Roa y Ursúa, no han dudado en otorgar una gran relevancia a esta familia, como una de las de mayor prosapia de Chile y así lo han plasmado en sus tratados genealógicos. Ahora, un chileno emigrado a España, Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle, viene a revolucionar todo el concepto que teníamos sobre la familia Lísperguer. En primer lugar, ha estudiado a fondo todo el recorrido europeo del conquistador en su obra "El conquistador alemán Pedro Lísperguer Wittemberg: las vivencias europeas de un intrépido cortesano", donde en un relato apasionado nos narra el paso del conquistador por Alemania, Países Bajos, España e Inglaterra en convivencia con las personalidades más encumbradas del momento. 

        Sin embargo, es en su segunda obra, titulada "Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena", donde el experimentado investigador brilla en su exposición, ofreciendo un trabajo científico, de carácter fundamentalmente genealógico (aunque no exclusivamente), que le ha valido el reconocimiento de prestigiosas revistas científicas como Atenea, o el también reconocimiento de la Academia Chilena de la Historia, y el Instituto Chileno de Investigaciones Genealógicas, donde su secretario y presidente respectivamente, el Dr. Isidoro Vázquez de Acuña, ha escrito un elogioso artículo sobre  ella en nº 55 de la Revista de Estudios Históricos. 



El Dr. Isidoro Vázquez de Acuña, Secretario de la Academia Chilena de la Historia
y Presidente del Instituto Chileno de Investigaciones Genealógicas. By Isidoro Vázquez de Acuña
[CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons.


       El abogado e investigador Piedrabuena, después de azarosas búsquedas que se han prolongado durante 15 años, en la Biblioteca Nacional de España y otros lugares, además de varios viajes de investigación en archivos regionales, ha llegado a conclusiones muy interesantes, que suponen un giro copernicano frente a cualquier concepción precedente de la temática. 


El investigador, por tanto, ha partido de varias premisas para poder revolucionar la genealogía de los Lísperguer. En primer lugar ha estudiado a fondo todas todas las fuentes tanto españolas como latinoamericanas donde se mencionaba el apellido Lisperguer. Después, tras la consulta de especialistas, ha calibrado el valor y la credibilidad que se puede dar a los llamados reyes de armas. Asimismo, ha estudiado a fondo el cognomen y la heráldica de la familia, como una vía para llegar hacia su ubicación regional. 

 También se ha implicado a fondo en reconstruir las parentelas de Pedro Lísperguer en  Alemania, a veces estudiando las inscripciones en las lápidas, y con otros documentos muy interesantes hallados en poblaciones vecinas, ya que el archivo municipal de Worms se quemó, tras la invasión de la ciudad por los franceses en el siglo XVII. A partir de aquí ha podido dar vida a todos los antepasados de Lísperguer que fueron consejeros y ostentaron importantes cargos en la ciudad de Worms. 

      Pero lo que ha sido absolutamente revolucionario es el estudio de los primos de los Lísperguer en España: la familia Wittemberg. Esta familia, fue muy exitosa en Andalucía, logrando emparantarse con la nobleza local, además de varios títulos e incluso grandes de España, además de regentar una de las más prósperas compañías marítimas de la zona, que estuvo activa a través de sus hijos y nietos durante 130 años. 

 La familia Wittemberg, dejó durante tres siglos numerosas certificaciones y documentos nobiliarios, donde expresó reiteradamente su emparentamiento con los Lísperguer, y como eran una familia católica, que el Emperador envío a Chile y España. En estos documentos, existen numerosos testimonios sobre su antepasado en Alemania, su pertenencia a una gran casa ducal, y en definitiva de un glorioso pasado de ambas familias en Alemania, que ha venido a convulsionar todo lo que hasta ahora se había asumido sobre la familia Lisperguer. 

     Estas magníficas obras se puede adquirir a través de los siguientes enlaces: 

 Los Lisperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena: 





Para acceder a la obra pulsa aquí

Esta valiosa obra que tiene un precio razonable, puedes adquirirla con  un 80% de descuento en Smashwords (link más arriba) por tiempo limitado. Aplica códico JH82F


 El conquistador alemán Pedro Lísperguer Wittemberg pulsa aquí: 


Para acceder al artículo sobre el origen de la familia Lísperguer publicado en la Revista Atenea pulsa aquí: 




  

Si quieres conocer el artículo del Dr. Isidoro Vázquez de Acuña, puedes hacerlo aquí: 

                              Revista de Estudios Históricos


Si quieres comunicarte con Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle, lo puedes hacer en el siguiente enlace: 



Muchas  gracias y no te olvides de comentar, tu opinión es importante. 


    



The Wittemberg´s: a flourishing German family in the heart of the 18th century Spain

   
Charles the III of Spain by Anton Raphael Mengs
[Public domain],  via Wikimedia Commons


 In the eighteenth century, there were many foreign families in Spain, but few endured over time or integrated with the local population. A very special case was that of the Wittemberg family, protected by the German emperors, which was established in the Iberian peninsula for reasons of trade. It all started in 1667 with the arrival in Malaga of the German merchant Johannes Wittemberg Dreyers from Hamburg. He was a very organized man, who soon founded a thriving shipping company, whose ships roamed the coasts of France, Belgium, Netherlands, England, Northern Germany and the Baltic ports. 

    Johannes was a clever man, who was also established as a banker, buying land and property, farming, exporting wine and other products of the land, maintaining good relations with local rulers, creating a business network that spread throughout Andalusia. He quickly realized that if he wanted to succeed, he needed to integrate with the local population, while narrowing ties with their foreign peers and German partners, cultivating relationships with his headquarters in Hamburg, attracting many foreign consuls to establish in Malaga as partners of the Wittemberg company. 

In 1870 Johannes married María Arizón, a descendant of Spanish and Irish, with whom he had a large offspring. One of Johannes´son emigrated to Panama, but most of them remained and thrived in Málaga. Some of their children developed a thriving business activity, and most of them joined the Army, the Navy, or the clergy. 
Especially skillful were the women of this family, who contracted a high-rank marriages with many members of the nobility, significantly expanding the power of this family, enabling their members to occupy key posts in the Spanish government. 

As a result of their commercial activity, in few years this family took control of the land, owned large country farms with beautiful mansions, established prosperous international relations, got noble titles. They manage to achieve a great status and refinement. They had carriages, elaborate jewelry, fine linens, silverware, precious porcelains, delicate and elegant clothes...Their maritime company had a flourishing activity over one hundred and thirty years. 


At the end of the century their company was dissolved, but the prestige of the family continued until the late nineteenth century, enabling a great social progress, achieving to become related to Spanish grandees. 


Member of this German family by his mother side was  Luis Joseph Velázquez de Velasco, Marquis of Valdeflores (1722-1772), member of the Royal Academy of History, a key figure in the early Spanish Enlightenment, whose “Geschichte der Spanischen Dichtung” was translated in 1769 by professor Andreas Dieze in Gottingen, and in 1860 Emil Hübner, member of the Die Königlich Preussische Akademie der Wissenschaften zu Berlin, took advantage of the many epigraphic gatherings of Valdeflores to form The Corpus Inscriptionum Latinarum. Velázquez, well educated and a member of many academies, was involved in the most important literary movements and cultural projects of that time. He is known to be the first who introduced the neoclassicism in Spain, and one of the youngest who undertook a scientific travel through the peninsula to gather their antiquities.


Luis José Velázquez de Velasco, marqués de Valdeflores (1722-1772).
Cuadro pintado por Enrique Jaraba en 1920. Se trata de un luneto adosado
al techo del Salón de Recepciones del Ayuntamiento de Málaga, al cual 
el cuadro pertenece. 

Another proof of the great importance of this family is that it got related to the County of Floridablanca, which was originated by don José Moñino Redondo, later I Count of Floridablanca, one of the most important politicians of this time, secretary of state of the King Charles III, and later on, of his son, Charles IV. 


By Probably by Francisco de Goya (1746-1828) [Public domain],
via Wikimedia Commons

We also have the case of Juan Pedro Coronado Wittemberg, another member of this family, which fought alongside with Francisco Gravina, navy commander in chief around 1810.


See page for author [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)
or Public domain], via Wikimedia Commons

Thank you


If you want to write me o comment your points
of view you can do it in the following email: 


email Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle



The family Lisperguer Wittemberg splitted in two continents America (Perú, Chile and Argentina) and Europe (mainly Spain). If you are interested in the 18th century Spain this is the work that you may consider: Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena: hacia un debate identitario en torno a la primera familia colonial. Despite the title, 60 % of this work has to do to 18th century Spain. 





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I have also published a second volume focused in the 16th century Spain, very interesting too if you are studying the Spanish Empire or the Holy Roman Empire. The title is "El conquistador alemán Pedro Lisperguer Wittemberg: De cortesano de Carlos V y Felipe II a célebre conquistador de Chile"  and is available in several retailers in its digital version. Thank you. DPR.



You can have it in the following link

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Very recently I have also written an article about the origin of the Lisperguer family in the Atenea magazine. To read the article click here: 


The origin of Lisperguer family


Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle 

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Thank you

domingo, 14 de agosto de 2016

Peter Lisperger,ein deutscher konquistador

By CarlosVdeHabsburgo (Own work) [CC BY-SA 3.0
(http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

   Unter den spanischen Eroberern der Neuen Welt im Reiche Karl V. gab es auch einige Italianer und Deutsche. Weniger bekannt sind die zwei Deutschen in Chile, Bartholomäus Flores (Blümlein) aus Nürnberg, der 1528 nach Amerika fuhr und 1540 zu den Eroberen von Chile gehörte, sowie Peter Lisperger aus Worms, der 1554 zu den Eroberern die Erlaubnis zur Ausreise bekam und später die Tochter seines Landsmanns heiratete. 


     Die Abstammung Lispergers kann heute aus spanischen Quellen un den Resten der Wormser überlieferung einigermassen sicher bestimmt werden. Sein Vater war Peter Birlinger (+1567), seit  Rasherr in Worms und Sohn eines gleichnamigen Ratsherrn, die Mutter aber, deren Namen der Sohn führte, Katharina, war die Tochter des Ratsherrn Rudolf Lisberg (1511), die Enkelin des bedeutenden Wormser Bürgermeisters und Städtebundpolitikers Hamman Rebstock gennant Lisberg. Da dieser Name von einer ritterlichen Familie herkam, hat in der adelsstolzen spanischen Welt Peter Lisperger den mütterlichen Namen übernommen. Er folgte nach dem schmalkaldischen Krieg dem Kaiserlichen Hof un wurde Page un Stallmeister des Herzogs von Feria, Pedro Fernández de Córdoba. 

    Im Gefolge des Herzogs wohnte er in London der Hochzeit des späteren Königs Phillip II. mi der englischen Königin Maria am 25.7. 1554 bei. Dort in London erschien als Abgesandter der entlegenen Kolonie Chile einer der ersten Eroberer, Gerónimo de Alderete, um weitere Unterstützung zu erbitten. Der junge Lisperger liess sich von Alderetes Erzählungen begeistern und meldete sich freiwillig in die Kolonie, "um in Perú dem Könige zu dienen und Ruhm zu erwerben". Am 4.11.1554 stellte ihm in London der König eine Erlaubnis zur Einreise in die Kolonien aus, die das Kolonialamt in Sevilla anerkennen musste, "obwohl er ein Deutscher ist". Er durfte Rüstung und Sättel für sicvh und 5 Diener mitnehmen, um standesgemäss auftreten zu können. Alderete, zum Statthalter und zum Ritter des Heiligen Jakob ernnant, starb währrend der Reise. Lisperger schloss sich, wie der Dichter Ercilla un der Baske Irarrázaval, dem neuen Vizekönig an. 

Die kavaliere und Truppen, die den Markgrafen Cañete begleiteren, verliessen am 15.Oktober 1555 den Hafen von Sanlúcar de Barrameda; im April überquerten sie die Landenge von Panamá, am 29. Juni erreichten sie Callao. Es ergab sich, dass der peruanische Aufstand bereits niedergeschlagen war, dass aber in Chile zwei Statthalter um die Macht stritten. Da entschloss sich der Vizekönig zum raschen Entscheid, ernannte seinen eigenen Sohn Don García zum Statthalter der südlichen Kolonie und bemühte sich, ihm ein Würdiges Gefolge von Kavalieren und Kriegsleuten zu geben; unter ihnen war sein bisheriger Haushofmeister Lisperger, der damals 27 Jahre alt war...(und so weiter). 


                                (Quelle: Peter lisperger, ein deutscher Konquistador, Wünder,  Gerd: Bauer, Bürger, Edelmann, 1934)


Möchten Sie mehr über diese Familie kennen zu lernen?


Jetzt gibt es eine neue Forschung in Spanien





Der Titel des Buches hat sich geändert. Es wurde in zwei Bände aufgeteilt. Die erste heißt "El conquistador alemán Pedro Lisperguer Wittemberg: las vivencias europeas de un intrépido cortesano  und es ist ein Angebot auf Amazon in seiner digitalen Version. Danke. D.P.R. 





                               Der Eroberer Peter Lisperger


Kürzlich Ich schrieb einen Artikel in der hundertjährige Zeitschrift  Athena. Ich lade Sie zu wissen:






Danke

Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle

Ich veröfftenlichte vor Kurzem ein neues Büch, sehr neu in den inhalt dieses Thema mit den Titel: Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena: hacia un debate identitario en torno a la primera familia colonial. 




Sie können es unter folgendem Link haben: 






Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle 



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