martes, 29 de agosto de 2017

EL ESPEJISMO DE LOS LÍSPERGUER


        Durante un siglo el público ha conocido a los Lísperguer por su masiva difusión a partir de la figura de "La Quintrala", sin embargo hay multitud de aspectos de su pasado preamericano que son sumamente interesantes y dignos de conocerse. Te invito a disfrutar de esta nueva investigación que te sorprenderá hasta límites inimaginables. Leer sinopsis en las plataformas de ventas. Gracias. 


El conquistador alemán Pedro Lísperguer Wittemberg: De cortesano de Carlos V y Felipe II a célebre precursor de Chile





Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena: Identidad y esplendor de la primera familia colonial de Chile




sábado, 6 de mayo de 2017

Ibero-Amerikanisches kultur: Lateinamerikanische Studien über Chile


Der deutscher Konquistador Ulrich Schmidt by Theodor de Bry.
Wikimedia commons



Die Leistungen einer wichtigen deutschen
Familie, die 
Kaiser Karl V. sendeten nach
Amerika und Spanien

FAHRT IN DIE HÖHE: DIE FAMILIE LISPERGUER -WITTEMBERG, EINE DEUTSCHE FAMILIE IM HERZEN DER SPANISCHEN MONARCHIE.



Sehr geehrte Damen und Herren,

  Ich bin Forscher der Nationalbibliothek, der Königlichen Akademie für Geschichte, des Staatsarchivs und zahlreicher anderer spanischer Institutionen und wende mich an Sie in folgender Angelegenheit:

  Ich habe ein Jahrzehnt lang die Lebensgeschichte von Pedro Lisperguer, einem deutschen Konquistador in Chile, der 1530 in Worms unter dem Namen Peter Lisperg als Sohn von Peter Birlinger und Catharina Lisperg geboren worden war, erforscht und studiert. Es steht außer Zweifel, dass die Geschichte der Lisperguers in Chile und Peru als höchst erfolgreich bezeichnet werden kann und muss; für zahlreiche Historiker stellen sie sogar die führende Familie in dieser wunderschönen Weltregion dar. Eine Enkelin Peter Lispergs war Catalina de los Ríos y Lisperguer, genannt „La Quintrala“, deren Leben heute nach dem großen nationalen Wahrzeichen La Araucana von Alonso de Ercilla das zweitwichtigste Thema in der chilenischen Literatur ist. Dieser überwältigende Erfolg hat viele Gelehrte, Universitäten und andere Interessenten dazu gebracht, unglaubliche Bemühungen zu unternehmen, um die Frage der Herkunft Peter Lispergs zu klären. Die Tatsache, dass man in Chile glaubt, Lisperg sei ein Nachfahre der Herzöge von Sachsen, hat beträchtlich zur Verbreitung seiner Legende beigetragen. Allerdings war es aller Begeisterung zum Trotz bis jetzt nicht gelungen, die Vergangenheit des berühmten Konquistadors aufzuklären.

       Dank neuer Hinweise und Dokumente, die in Spanien entdeckt wurden, ist es jetzt möglich gewesen, tiefer in die persönlichen und familiären Hintergründe in Deutschland, die Erziehung in Spanien, die wesentlichen Charakterzüge und das politische Umfeld Lispergs einzutauchen und so ein völlig neues Licht auf seine Person zu werfen. So ist zum ersten Mal die genaue Route seiner Reise durch die Niederlande als Begleiter Kaiser Karls V. und des Herzogs von Feria bestimmt worden. Diese Reise dauerte sechs Monate, in denen Lisperg die bedeutendsten Persönlichkeiten des Kaiserreichs und relevante Städte wie Brügge, Brüssel, Antwerpen, Leiden und Utrecht kennenlernte. Hoch interessant ist es auch gewesen, seinen Aufenthalt im spanischen Andalusien zu rekonstruieren, wo er in der Markgrafschaft Priego, deren geopolitisches Zentrum die Stadt Montilla (Provinz Córdoba) war, und in der Grafschaft Feria mit dem Hauptort Zafra (Provinz Badajoz) ein volles Jahrzehnt (1545–1555) verbrachte. In den ersten Jahren seines Aufenthalts in Spanien genoss er die Protektion von Pedro Fernández de Córdoba, 4. Graf von Feria, Grande von Spanien, bis dieser 1522 verstarb. Inzwischen sind alle Umstände seines Lebens in Andalusien im Detail untersucht worden. Von wesentlicher Bedeutung ist, neben vielen anderen faszinierenden Aspekten, auch die Aufdeckung der historischen Verdienste und der Größe des Hauses Feria-Priego unter besonderer Berücksichtigung des herausragenden Helden seiner Zeit und Eroberers Italiens, Gonzalo Fernández de Córdoba y Aguilar, El Gran Capitán.

     Nach dem Tod von Pedro Fernández de Córdoba im Jahr 1552 ging die Grafschaft an dessen Bruder Gómez Suarez de Figueroa, 5. Graf von Feria, Grande von Spanien. In Spanien entdeckte Aufzeichnungen belegen, dass Pedro Lisperg noch ein Jahr lang unter der Protektion von Gómez Suárez in Andalusien verblieb, den er am 12.juli 1554 in seine Fahrt nach England begleitete, kurz vor der Hochzeit von Phillip II. und Maria I. Tudor am 25 juli. 1554. Dort verbrachte er sieben Monate in der Gesellschaft der wichtigsten Ritter und Adligen aus England, Spanien und des Imperiums. Der Graf von Feria war der Botschafter Philipps in England, Mitglieds seines Staatsrates und einer der prominentesten Politiker seines Reiches und stand in direkter Beziehung zum Herzog von Alba, Ruy Gómes und vielen anderen. Nach seiner Erfahrung in England kehrte Lisperg zusammen mit anderen Höflingen nach Spanien zurück und bemühte sich in Andalusien um die Genehmigungen, die er benötigte, um in die Neue Welt zu reisen, darunter ein in Brüssel direkt vom Kaiser ausgestelltes Reskript. Alle diese Aspekte sind gründlich erforscht worden. Später, im Oktober 1555, schiffte sich Lisperg in Sanlúcar de Barrameda auf der Flotte des spanischen Vizekönigs von Peru, Andrés Hurtado de Mendoza, ein. Es ist hoch interessant gewesen, die raue Überfahrt über den Atlantischen Ozean, die Ankunft Lispergs auf dem amerikanischen Kontinent und seine Überquerung der Landenge von Panama zu rekonstruieren.

     Das Hauptanliegen des Buches ist es aber nicht, die Abenteuer und die wichtige Rolle Peter Lispergs in Chile und Peru zu beschreiben, da zu diesen Themen bereits eine umfangreiche Literatur existiert. Hauptziel des Projekts ist vielmehr die Aufklärung der Herkunft der Familie gewesen. Neue Dokumente, die in Spanien entdeckt wurden, haben gezeigt, dass sich auf der Pyrenäenhalbinsel auch eine wohlhabende deutsche Familie namens Wittemberg niedergelassen hatte. Diese Dokumente berichten von den familiären Verbindungen zwischen den Lispergs und den Wittembergs. Ist das erste Kapitel der Erziehung und Bildung Peter Lispergs in Europa gewidmet, so soll im zweiten Kapitel das schwierige Puzzle des familiären Hintergrunds gelöst werden. Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich alle zugänglichen Informationen aus südamerikanischen Quellen zusammengetragen, um den Status der Familie in der Neuen Welt zu bestimmen. Besondere Bedeutung kam dabei dem Adelsstatus der Wittembergs in Spanien zu. Dank zahlreicher, bisher unveröffentlichter Manuskripte ist es möglich gewesen, in Erfahrung zu bringen, aus welchen deutschen Grafschaften und Herzogtümern die Familie stammte, und das ebenfalls in diesen Dokumenten beschriebene Wappen zu analysieren. Neue Belege und Aussagen der Wittemberg-Brüder in Spanien legen nahe, dass die Familie aus dem Herzogtum Württemberg stammte. Darüber hinaus habe ich aber auch eng mit dem Wormser Stadtarchiv zusammengearbeitet, um zu klären, was man dort tatsächlich von den Lispergs weiß.

    Es stellen sich aber immer noch viele Fragen, die nicht einfach zu beantworten sind. Wenn der Adelsstatus so evident war, warum verwickelten sich die Wittembergs dann in einige Widersprüche? Welchen Wert hatten die von den internationalen Wappenkundlern verkündigten Adelszertifikate damals? Wie war der Lebensstandard der Familie Wittemberg in Andalusien? Waren Sie Händler? Warum nahm Peter Lisperg den Namen seiner Mutter an, während einige seiner Nachfahren den traditionellen Namen Wittemberg verwenden? Alle diese Fragen sind sorgfältig untersucht worden, um dem Leser den wahren Charakter der Familie näher zu bringen. Dabei war es die Konsultation regionaler Archive in Sachsen und Württemberg unerlässlich. Im Bemühen um das Verständnis der Dichotomie der Herkunft aus Sachsen bzw. Württemberg habe ich in Südamerika und Spanien alle nur vorstellbaren Informationen zusammengetragen. Auf dem Spiel stand die Idiosynkrasie der Familie. Es ist interessant gewesen, sich mit der Lebensweise der Familie in Südamerika, ihren ehelichen Verbindungen, ihr Streben nach Adelstiteln, ihren Militärlaufbahnen und ihrer herausragenden Position in der adligen Gesellschaft zu befassen. Wenn aber der Adelsstatus Peter Lispergs so manifest war, warum heiratete er in Chile dann eine indigene Frau? Alle diese Tatsachen und andere Paradoxe haben über Jahrzehnte hinweg Historiker und Soziologen begeistert und sind nun zum ersten Mal eingehend untersucht worden. Die Ergebnisse der Untersuchung erlauben es, einen jüdischen Familienhintergrund komplett auszuschließen, und tragen darüber hinaus zu unserem Verständnis der Situation gemischtrassiger Clans in Amerika bei, indem Parallelen zu anderen Familien gezogen werden, die in den dortigen Gesellschaften trotz ihres „exotischen Blutes“ höchst erfolgreich waren.

    Im dritten Kapitel wird die Geschichte der Familie Wittemberg in Spanien behandelt. Sie begann 1668 mit der Ankunft Johannes Wittenberg Dreyers in Spanien als Vertreter hanseatischer Händler aus Hamburg. Dieser gründete später mit einem deutschen Partner eine eigene Reederei, die 130 Jahre lang kommerziell höchst erfolgreich war. Es ist sehr interessant gewesen, die Geschäfte und Verbindungen der Familie in Spanien und die Routen ihrer Schiffe, die vor allem die baltischen Häfen im Norden Europas anliefen, zu analysieren. Auch die Entwicklung des Unternehmens ist untersucht worden, so dass jetzt Einzelheiten zu allen Teilhabern bekannt sind, unter denen sich auch zahlreiche ausländische Konsule befanden, die gemeinsame Interessen mit der Familie Wittemberg hatten. Anhand der Untersuchung der Belegschaft und der Partner, ihrer Geschäfte und zahlreicher in Spanien entdeckter Aufzeichnungen konnte der Hintergrund der Familie in Hamburg aufgeklärt werden.

 Mittels der Untersuchung zahlreicher Testamente, Güteraufteilungen und Aufzeichnungen verschiedenster Art ist es möglich gewesen, den Stammbaum der Familie in Spanien zu rekonstruieren; die hochrangigen Eheschließungen mit zahlreichen Mitgliedern des Adels, die es der Familie ermöglichten, Schlüsselpositionen in der spanischen Regierung, beim Militär und im Klerus zu besetzen. Es geht um die spannende Geschichte eines intelligenten ausländischen Clans, der in wenigen Jahren die Kontrolle des Landes übernahm und große Besitztümer mit stolzen Herrenhäusern erwarb, auf denen verschiedenste landwirtschaftliche Produkte erzeugt wurden, vor allem Wein, den man in großen Mengen exportierte. Die ehrgeizige Untersuchung wirft ein neues Licht auf diese bedeutende deutsche Familie, ihre kolossalen Leistungen, die Eheschließungen mit spanischen Grandes und ihren gehobenen Lebensstil mit edlen Möbeln, Tafelsilber, seidenen Stoffen und vielen anderen kostbaren Objekten. Es handelt sich um eine ehrgeizige Arbeit, die den hohen Lebensstandard der Familie illustriert, indem man aufzeigt, dass die Wittembergs musizierten, elegante Kutschen mit dem eigenen Wappen besaßen, die Söhne, von denen einige zu Anwälten wurden, zur Universität schickten, immense Macht und Anerkennung erlangten und in der spanischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts eine wahrhaft prominente Adelsdynastie darstellten.

   Mitglied dieser deutschen Familie war über seine Mutter auch Luis Joseph Velázquez de Velasco, Markgraf von Valdeflores (1722–1772) und Mitglied der spanischen Königlichen Akademie für Geschichte, eine Schlüsselfigur der frühen spanischen Aufklärung, dessen Geschichte der spanischen Dichtung 1769 vom Göttinger Professor Johann Andreas Dieze übersetzt wurde. 1860 nutzte Emil Hübner, Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, die zahlreichen von Velázquez gesammelten Inschriften bei der Zusammenstellung seines Corpus Inscriptionum LatinarumVelázquez, hochgebildet und Mitglied zahlreicher Akademien, war an den meisten bedeutenden literarischen Bewegungen und kulturellen Projekten seiner Zeit beteiligt. Er gilt als Pionier der Einführung des Klassizismus in Spanien und als einer der Jüngsten, die eine wissenschaftliche Expedition durch die Pyrenäenhalbinsel unternahmen, um regionale Antiquitäten zu sammeln.

  Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich um eine aufschlussreiche Arbeit handelt, in der alle Fakten zu dieser wohlhabenden deutschen Familie –den intelligenten Lisperguer-Wittembergs, die sich nicht nur vorteilhaft in einem fremdem Land zu integrieren verstanden, sondern dort sogar führende gesellschaftliche Stellungen einnahmen, eine optimale Heiratspolitik betrieben, verschiedene Adelstitel erlangten und in Spanien und Südamerika den Inbegriff des Erfolgs verkörpern– zusammengetragen worden sind. Die Arbeit umfasst auch einige Anhänge: einen vollständigen Stammbaum der Wittembergs in Spanien, ein wichtiges Adelszertifikat der Familie, einen umfassenden Lebenslauf Peter Lispergs, eine Kompilation der Genehmigungen, die er für die Reise nach Chile und Peru benötigte, sowie einen Stammbaum der Lisperguers in Südamerika. 

    Interessant ist schließlich auch noch, dass La Quintrala und die Lisperg-Familie gerade jetzt im chilenischen Nationaltheater auf der Bühne zu sehen sind und dass ihr Leben in Fernsehserien, Romanen, Artikeln und sogar Opern regelmäßig gelungen dargestellt wird. Die von mir jetzt der Öffentlichkeit vorgestellte Arbeit bedeutet einen echten Durchbruch im Bereich der Forschung, und ich bin mir sicher, dass sie zur Entstehung zahlreicher kultureller Initiativen in Chile, Spanien und Deutschland führen wird.

                                                  Mit freundlichem Gruß



                                   Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle

Bitte vergessen Sie nicht zu kommentieren oder mir eine E-Mail senden

Nachtrag:

Liebe Leser:

Der Titel des Buches hat sich geändert. Es wurde in zwei Bände aufgeteilt. Die erste heißt "El conquistador alemán Pedro Lisperguer Wittemberg: las vivencias europeas de un intrépido cortesano  und es ist ein Angebot auf Amazon in seiner digitalen Version. Danke. D.P.R. 







Kürzlich Ich schrieb einen Artikel in der hundertjährige Zeitschrift  Athena. Ich lade Sie zu wissen:






Danke

Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle

Ich veröfftenlichte vor Kurzem ein neues Büch, sehr neu in den inhalt dieses Thema mit den Titel: Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena: hacia un debate identitario en torno a la primera familia colonial. 










Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle 



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viernes, 5 de mayo de 2017

Études latino-américaines axées sur le Chili

Une nouvelle recherche de quinze ans sur le premier famille coloniale du Chili révolutionne
  L'historiographie chilienne


      La familiale allemande Lísperguer protégé de Carlos V, et avec grand succès au Chili et au Pérou colonial dans les XVIe et XVIIe siècles, a suscité un énorme intérêt médiatique, devenir un véritable phénomène social. Elle et son célèbre sujet littéraire « la Quintrala » (le Quijote chilien) ont été innombrables études des aspects aussi divers que sociologique, psychologique, criminologue, l'ethnographie, la généalogie, littéraire, féministe... extériorisée dans des centaines de des expressions telles que: des articles, des monographies, des thèses, des essais, des romans, des conférences, des émissions de radio, des documentaires, des séries télévisées, films, pièces de théâtre et même des opéras... l'histoire de la famille Lísperguer représente une fusion de noblesse et de l'oppression, métissages et la liberté, l'arrivisme et l'altruisme, l'héroïsme et la perversion, la religion et le paganisme, l'ésotérisme et de l'idolâtrie, la subversion des codes éthiques d'une société, le inversion de valeurs établies et bien d'autres choses qui font déjà partie d'une avide imagination collective .

    Dans cette nouvelle étude menée par le chercheur expérimenté Daniel Piedrabuena, sont démystifiés beaucoup d'idoles et superstitions fausses érigées autour de cette famille, propagées avec vigueur depuis l'époque coloniale, en fournissant de nouvelles preuves sur son origine en Allemagne, ce qui représente un scoop révélateur dans une matière particulièrement sensible pour la culture nationale. À son tour, qui nous donne des connaissances sur leurs cousins ​​hispaniques, « le Wittemberg » enrichit notre champ de vision et nous permet de comprendre, nichés bons arguments, la vraie nature de cette famille. Il tire le marquis de Valdeflores, figure emblématique des Lumières espagnol, se concentrer également d'innombrables études internationales. En fin de compte, tout ce nouveau fruit de nombreuses années de recherche sur les dossiers les plus accrédités Espagne, le matériel ouvre la porte à une discussion de un large spectre sur les particularités de cette famille, répondant à une incessante clameur pour comprendre un mystère, des énorme impact et de la séduction, qui encore convulsion de manière significative la pensée et de la littérature de notre temps.


Le passé glorieux d'un célèbre
conquistador allemand



Quand Pierre Lísperguer Wittemberg est venu en Amérique   fait avec fief Imperial: "même allemand et toute disposition contraire " suivant les mots de l'empereur Charles V. A commencé et une puissante lignée, en particulier au Chili et au Pérou, qui avait un rôle important dans les XVIe et XVIIe siècles, assure la liaison avec divers titres. Cette famille descend « le Quintrala » de la figure très mythifiée et l'un des thèmes littéraires les plus importants de la culture chilienne, qui est étudié au niveau international.


Une étonnante nouvelle recherche a révélé tout l'étape pré-américaine du le célèbre conquérant. Dans une histoire passionnée explorera son passé allemand, ses voyages avec l'empereur pour l'Allemagne du Sud et les Pays-Bas, leur séjour en Espagne avec les comtes de Feria, son voyage en Angleterre pour assister au mariage de Philippe II et María Tudor la situation politique du moment et des centaines de choses... sans arrêter les curiosités qui mènent à la sublimation d'un mythe, que, dans ses nouveaux scénarios acquiert de nouvelles apparences de la modernité.

miércoles, 5 de abril de 2017

Spanisch Renaissance: Die Reise von Kaiser Karl V. und der Deutschen Konquistador Peter Lísperg durch die Niederlande im Sommer 1545

El emperador Carlos V, por Juan Pantoja de la Cruz,inspirado por Tiziano
Vecellio  (english Wiki) [Public domain], via Wikimedia Commons

      Es gibt einen Sinn bei den Gelehrten, dass alles, was den Kaiser Karl V. betrifft, gut dokumentiert, bekannt und veröffentlicht ist. Historiker der humanistischen Periode wie Prudencio Sandoval und andere zeitgenössische Autoren wie Manuel Fernández Álvarez haben ausführlich die wichtigsten Fakten über den großen Kaiser der Christenheit geschrieben. Trotz dieses Gefühls der Vollständigkeit gibt es kleinere Ereignisse, die von königlichen Chronisten erzählt werden und eifrig in Familienpapieren gehalten werden, die das Leben einer der bedeutendsten und transzendenten Persönlichkeiten des sechzehnten Jahrhunderts bereichern.

    Am 16. Mai 1545 kam der Kaiser Karl V., sein Bruder Ferdinand "König der Römer", der Graf von Feria und viele andere Höflinge in der Stadt Worms in Deutschland an. An den Stadttoren warteten wir, den Kaiser, seinen Bürgermeister, Peter Birling zu empfangen. In einem Akt der Unterwerfung und voller Symbolik übergab er die Stadtschlüssel dem Cesar, in einer Szene, die mit der von Velázquez im nächsten Jahrhundert gemalten Rendition von Breda vergleichbar war. Diese Episode wurde in Familienaufzeichnungen in Chile sehr gut dargestellt. Dennoch haben die Behörden von Worms erklärt, dass diese Veranstaltung im chronischen, aber leider ohne Namen beschrieben wurde.

   Zu dieser Zeit hatte der Kaiser viele Sorgen. Die Bedrohlichsten waren das ewige Problem des deutschen Protestantismus. Viele Erinnerungen kamen dem Kaiser in den Sinn. Gerade in Worms, im Jahre 1521 hatte er Luther gehört. Alles hätte dann vermieden werden können, wenn er gegen ihn Maßnahmen ergriffen hätte. Aber er hat es nicht getan Im Mai 1545 hatte er die Entschlossenheit, den Rat von Trent einzuberufen, obwohl mehrere Hindernisse das Treffen daran hinderten, bis zum Dezember desselben Jahres stattfinden zu können. Es war eine Zeit der politischen Sackgasse, in der der Kaiser und seine Höflinge den Frühling und den Sommer in Freizeitaktivitäten verbrachten, während sich die komplexe Situation des Imperiums verbesserte.

    Ein Zeuge all dieser Ereignisse war Pedro Lisperguer, der später zu einem der prestigeträchtigsten Eroberer Chiles wurde. Pedro wurde um 1530 in Worms geboren, Sohn von Peter Birling und Catalina Lisperg. Aus unbekannten Gründen nannte die Zukunft abenteuerlich den Namen der Mutter. Sein Vater war eine prominente Figur in der Stadt. Er wurde nicht nur zum Bürgermeister ernannt, sondern auch Mitglied des Gemeinderats (Gemeinen Rat) und des Dreizehnrates des Dreizehns, der schließlich den Pfosten des Staattmeisters erreichte. Als solcher war er zehn Jahre später einer der Unterzeichner des bedeutungsvollen Augsburger Augsburger, ein wichtiger Vertrag, der die theologischen Spannungen in Deutschland entspannte. Obwohl der Kaiser die Vereinbarung verhandelte, konnte er nicht an dem Treffen teilnehmen und seinen Bruder Ferdinand an seine Stelle bringen.

     Es ist allgemein bekannt, dass Peter Birling dem Kaiser während seines Aufenthaltes in Worms half und die Entwicklung seiner diplomatischen Aktivitäten erleichtert. Dank dieser Unterstützung nahm der Kaiser seinen Sohn in die spanische Welt, dann ein Junge von nur fünfzehn Jahren, als er von Worms ging. Der lebhafte Junge nutzte diese Gelegenheit, und eine fruchtbare Freundschaft wurde zwischen dem Kaiser und dem Sohn des Bürgermeisters geschmiedet.

   Am 7. August 1545 verließen der Kaiser, die Grafschaft Feria, Pedro Lisperguer und viele andere Höflinge die Stadt. Im Rhein begannen sie in die niederen Länder. Die Reise dauerte sechs Monate, in denen Lisperg die wichtigsten Persönlichkeiten im Reich traf. Sie standen für kurze Zeit in Städten wie Köln und Maastricht. Danach kamen sie in Löwen an, wo die Gruppe Königin Maria, Regentin der Niederlande und Schwester des Kaisers traf. In Löwen hat Peter Lisperg den erasmischen Einfluss der Stadt wahrgenommen. Bald nachdem die Kohorte nach Brüssel gekommen war, wo sie den Palast des Kaisers und seines Hauptquartiers befand, und wo der junge Lisperg vermutlich die Gelegenheit hatte, den Herzog von Alba unter vielen anderen Herren zu treffen; Relevante Städte wie Brügge, genannt von Erasmus "das kleine Athen", in Bezug auf die wichtigen humanistischen Austausch, die in der Stadt aufgetreten sind; Antwerpen, ein internationales Handelszentrum in dieser Epoche; Und andere bemerkenswerte Städte wie Leiden und Utrecht.

    In dieser Zeit gibt es eine Debatte darüber, ob Lisperg an der Schlacht der Elbe (Alvis in Latein) teilnehmen konnte, die kurz darauf stattfand, wie es in vielen Familienpapieren erklärt wurde. Nach einer neuen Forschung, die ich in Spanien unternommen habe, wissen wir heute, dass diese Teilnahme völlig unmöglich war. Es ist bekannt, dass, als der Kaiser in Utrecht ankam, er ein Kapitel der Toisón de Oro feierte und den prestigeträchtigen Kragen dem Graf von Feria gab.

   Nach dieser Veranstaltung ging der IV. Graf von Feria, Don Pedro Fernández de Córdoba nach Andalusien und trennte sich vom Kaiser, der am 12. März 1546 in Montilla (Córdoba) ankam, wo er seine Ehe vollbrachte. Nach den Lizenzen, die Peter Lisperguer in die Neue Welt brachte, blieb er in Andalusien für ein Jahrzehnt, als Schiedsrichter des Grafen bis zu seinem Tode am 27. August 1552. Er geht in den Ländern des Grafen für fast zwei Jahre weiter unter Die Schirmherrschaft seines Bruders Don Gómez Suárez de Figueroa und Cordoba, V Graf von Feria, der seinem Bruder in der Führung des Landkreises folgte, dem er am 13. Juli 1554 nach England ging, um an der Hochzeit des Fürsten Philip teilzunehmen Mary Tudor am 25. Juli 1554.

       Gómez Suárez, V Graf von Feria, Grande von Spanien, war der Botschafter von Philip in England, ein Mitglied seines Staatsrats und einer der vertrauenswürdigsten Männer von Philips Entourage. Mit diesem prominenten Mann lebte Lisperguer in London für sieben Monate, in der Nähe des Prinzen, und viele mächtige Ritter des Reiches. Im Oktober 1554, aus Brüssel, gab der Kaiser seine Lizenz an Lisperguer, um ihm zu erlauben, in die Neue Welt zu reisen: "Keine Embargante que es alemán y cualquier Bestimmung que haya en contrario" (Dennoch ist er deutsch und irgendeine Bestimmung im Gegenteil), Zitiert die Worte des eigenen Cesars. Trotz aller Verordnungen, die ausländische Personen verbieten, nach den Indies zu versenden, gab der Kaiser persönlich seine Erlaubnis an Lisperguer. Nach den Berichten der königlichen Waffenkronen in Spanien wurde diese deutsche Familie durch den Kaiser geschützt, der Lisperguer (dessen Vater der Berater von Worms) lernte, einen Weg, um ihn von der Lehre von Luther zu befreien.

  Ein paar Monate später trat Graf Feria in London im Auftrag von Lisperguer an Prinz Philip ein und forderte seine Erlaubnis auf, ihm zu erlauben, in die Neue Welt einzutreten. Dank der guten Berichte, die er von dem jungen deutschen Höfling hatte, gab Philip, noch ein Fürst des Reiches, aber schon König von Neapel, endlich seine Lizenz am 4. November 1554 an ihn und andere Höflinge als der berühmte Dichter Alonso de Ercilla Nach dem Verlassen von London stand die Gruppe für fast ein Jahr in Spanien und machte einige weitere Verfahren in der Casa de Contratación und anderen Orten, vor ihrer Reise. Schließlich trat die Gruppe dem Vizekönig Don Andrés Hurtado de Mendoza bei, dem sie am 15. Oktober 1555 von San Lucar de Barrameda, Cádiz, zur Neuen Welt abfuhren. Vor ihnen waren eine vielversprechende Zukunft und im Fall von Pedro Lisperguer war er der Begründer einer der mächtigsten und prestigeträchtigsten Familien Chiles und Perus, die mit vielen edlen Titeln verknüpft waren und aus denen viele Präsidenten der Nation stammen.

*****

Möchten Sie mehr über diese Familie kennen zu lernen?


Jetzt gibt es eine neue Forschung in Spanien



Der Titel des Buches hat sich geändert. Es wurde in zwei Bände aufgeteilt. Die erste heißt "El conquistador alemán Pedro Lisperguer Wittemberg: las vivencias europeas de un intrépido cortesano  und es ist ein Angebot auf Amazon in seiner digitalen Version. Danke. D.P.R. 





                               Der Eroberer Peter Lisperger


Kürzlich Ich schrieb einen Artikel in der hundertjährige Zeitschrift  Athena. Ich lade Sie zu wissen:






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Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle

Ich veröfftenlichte vor Kurzem ein neues Büch, sehr neu in den inhalt dieses Thema mit den Titel: Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena: hacia un debate identitario en torno a la primera familia colonial. 




Sie können es unter folgendem Link haben: 






Daniel Piedrabuena Ruiz-Tagle 



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viernes, 10 de marzo de 2017

Chile History: Discover a revolutionary new research about Chile

The Lisperguer Wittemberg´s: a German
family in the heart of the Chilean culture



The German family Lísperguer, protected by Carlos V, and of great success in Chile and colonial Peru of the sixteenth and seventeenth centuries, has aroused a great media interest, becoming a true social phenomenon. Of it and its famous literary topic "the Quintrala" (the Chilean Quijote) had been endless studies from as different scopes as sociological, psychological, criminal, ethnographic, genealogical, literary, feminist... exteriorized in turn in hundreds of expressions such as articles, monographs, doctoral theses, essays, novels, conferences, radio programs, documentaries, television series, films, plays and even operas ... The history of the Lísperguer family represents a fusion of nobility and mestizaje, oppression and freedom, social climbing and altruism, heroism and perversion, religion and paganism, esoterism and idolatry, subversion of the ethical codes of a society, investment of established values and many more that are already part of an avid collective imagination.


In this new research carried out by the experienced researcher Daniel Piedrabuena, many false idols and superstitions erected around this family, propagated with vigor from the colonial period, are being demythologized, providing new evidence about their origin in Germany, which are a revealing premiere in a specially sensitive matter to the national culture. At the same time, the knowledge that it offers us about its Hispanic cousins, "the Wittemberg´s", enriches our field of vision and allows us to understand, wrapped up in good arguments, the true nature of this family. From it derives the marquess of Valdeflores, an iconic figure of the Spanish Enlightenment, also focus on innumerable international studies. In conclusion, all this new material, the result of many years of arduous research in the most accredited archives of Spain, opens the door to a wide-ranging debate on the idiosyncrasy of this family, thus responding to an incessant clamor for understanding a mystery, of enormous repercussion and seduction, that still convulse in an important way the thought and the intellectual minds of our time.

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The German conqueror
Pedro Lisperguer Wittemberg



When Pedro Lísperguer Wittemberg arrived in America he did so with imperial support: "Notwithstanding that it is German and any provision to the contrary", following the words of Emperor Charles V. Began that way a powerful lineage, especially in Chile and Peru, that had remarkable protagonism in XVI and XVII centuries, linking with several noble titles. From this family descends "la Quintrala", a highly mythical figure and one of the most important literary topics of Chilean culture, which is studied internationally.

A new and surprising research has allowed knowing the whole 
pre-American stage of the conquistador. In a passionate account we will explore his German past, his travels with the Emperor for southern Germany and the Netherlands, his stay in Spain with the Counts of Feria, his trip to England to attend the wedding of Philip II and Maria Tudor, the political situation of the moment and hundreds of other things ... non-stop curiosities that lead us to the sublimation of a myth, which before its new scenarios acquires new visions of modernity.

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***

Latin American Studies focused in Chile (second part)

The Lisperguer Wittemberg´s: a German
family in the heart of the Chilean culture



The German family Lísperguer, protected by Carlos V, and of great success in the 16th and 17th Century colonial Chile and  Peru, has aroused a great media attention, becoming a true social phenomenon. Of it and its famous literary topic "la Quintrala" (the Chilean Quijote) endless studies have been done from as different scopes as sociological, psychological, criminal, ethnographic, genealogical, literary, feminist... exteriorized in turn in hundreds of expressions such as articles, monographs, doctoral theses, essays, novels, conferences, radio programs, documentaries, television series, films, plays and even operas ... The history of the Lísperguer family represents a fusion of nobility and mestizaje, oppression and freedom, social climbing and altruism, heroism and perversion, religion and paganism, esoterism and idolatry, subversion of the ethical codes of a society, inversion of established values and many more that are already part of an avid collective imagination.


In this new research carried out by the experienced researcher Daniel Piedrabuena, many false idols and superstitions erected around this family, propagated with vigor from the colonial period, are being demythologized, providing new evidence about their origin in Germany, which are a revealing premiere in a specially sensitive matter to the national culture. At the same time, the knowledge that it offers us about its Hispanic cousins, "the Wittemberg´s", enriches our field of vision and allows us to understand, wrapped up in good arguments, the true nature of this family. From it derives the marquess of Valdeflores, an iconic figure of the Spanish Enlightenment, also focus on innumerable international studies. In conclusion, all this new material, the result of many years of arduous research in the most accredited archives of Spain, opens the door to a wide-ranging debate on the idiosyncrasy of this family, thus responding to an incessant clamor for understanding a mystery, of enormous repercussion and seduction, that still convulse in an important way the thought and the intellectual minds of our time.


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The German conqueror
Pedro Lisperguer Wittemberg



When Pedro Lísperguer Wittemberg arrived in America he did so with imperial support: "Notwithstanding that it is German and any provision to the contrary", following the words of Emperor Charles V. Began that way a powerful lineage, especially in Chile and Peru, that had remarkable protagonism in XVI and XVII centuries, linking with several noble titles. From this family descends "la Quintrala", a highly mythical figure and one of the most important literary topics of Chilean culture, which is studied internationally.

A new and surprising research has allowed knowing the whole 
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Estudios Latinoamericanos centrados en Chile

Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena 



La familia Lísperguer, protegida de Carlos V, y de gran éxito en el Chile y Perú colonial de los siglos XVI y XVII, ha despertado un enorme interés mediático, convirtiéndose en un verdadero fenómeno social. De ella y su célebre tópico literario "la Quintrala" (el Quijote chileno) se han hecho un sinfín de estudios desde vertientes tan dispares como la sociológica, psicológica, criminalista, etnográfica, genealógica, literaria, feminista... exteriorizados a su vez en centenares de expresiones tales como: artículos, monografías, tesis doctorales, ensayos, novelas, conferencias, programas de radio, documentales, series televisivas, películas, obras de teatro e incluso óperas... La historia de la familia Lísperguer representa una fusión de nobleza y mestizaje, opresión y libertad, arribismo y altruismo, heroísmo y perversión, religión y paganismo, esoterismo e idolatría, subversión de los códigos éticos de una sociedad, inversión de valores establecidos y muchas cosas más que forman parte ya de un ávido imaginario colectivo. 

En esta nueva investigación  realizada por el experimentado investigador Daniel Piedrabuena, se desmitifican muchos falsos ídolos y supersticiones erigidos en torno a esta familia, propagadas con vigor desde la época colonial, aportando nuevas pruebas sobre su origen en Alemania, que suponen una  primicia  reveladora en una materia especialmente sensible para la cultura nacional. A su vez, el conocimiento que nos ofrece sobre sus primos hispanos "los Wittemberg", enriquece nuestro campo de visión y nos permite entender, arropados de buenos argumentos, la verdadera naturaleza de esta familia. De ella deriva el marqués de Valdeflores, figura icónica de la Ilustración española, foco también de innumerables estudios internacionales. En definitiva, todo este nuevo material fruto de muchos años de arduas investigaciones en los más acreditados archivos de España, nos abre la puerta a un debate de gran espectro sobre la idiosincrasia de esta familia, respondiendo así a un clamor incesante por comprender un misterio, de enorme repercusión y seducción, que sigue convulsionando de forma importante el pensamiento y las letras de nuestro tiempo. 


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El conquistador alemán Pedro
Lísperguer Wittemberg



Cuando Pedro Lísperguer Wittemberg llegaba a América lo hacía con feudo imperial: "no embargante que es alemán y cualquier provisión que haya en contrario", siguiendo las propias palabras del emperador Carlos V. Comenzaba así un poderoso linaje, especialmente en Chile y Perú, que tuvo notable protagonismo en los siglos XVI y XVIII, enlazándose con varios títulos nobiliarios. De esta familia desciende "la Quintrala", figura altamente mitificada y uno de los tópicos literarios más importantes de la cultura chilena, que es estudiado internacionalmente. 

Una nueva y sorprendente investigación ha permitido conocer toda la etapa pre-americana del conquistador. En un relato apasionado exploraremos su pasado alemán, sus viajes junto al Emperador por el sur de Alemania y los Países Bajos, su permanencia en España junto a los condes de Feria, su viaje a Inglaterra para asistir a la boda de Felipe II y María Tudor, la situación política del momento y cientos de cosas más... curiosidades sin parar que nos conducen a la sublimación de un mito, que ante sus nuevos escenarios adquiere nuevos visos de modernidad. 


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miércoles, 8 de marzo de 2017

Estudios Latinoamericanos: objetivo Chile

Una investigación de quince
años realizada en España viene a
revolucionar la historiografía chilena


     Una nueva investigación de quince años realizada en España, llevada a cabo por el experimentado investigador Daniel Piedrabuena viene a transformar por completo el concepto que se tenía sobre la familia Lísperguer. Los Lísperguer Wittemberg fueron la primera familia colonial de Chile, de la cual deriva Catalina de los Ríos Lísperguer, llamada "la Quintrala", que constituye el principal tópico literario del país y su particular Quijote. 

Piedrabuena ahonda en cuestiones principales como la relación de la familia con el emperador Carlos V, sus experiencias por las diversas cortes europeas, su origen en Alemania, y su relación con sus primos hispanos "los Wittemberg". En un trabajo rico en detalles y curiosidades, aporta nuevos documentos no conocidos hasta ahora, que suponen una primicia reveladora en una materia especialmente sensible para la cultura nacional. Para acceder a esta obra puedes hacerlo en el siguiente enlace: Los Lísperguer Wittemberg Especialmente ilustrativo es leer la sinopsis, el prefacio y la introducción de la obra. La familia Lísperguer ha tenido una enorme difusión en la literatura, en obras historiográficas de todo tipo, en las artes escénicas, en el cine, y hasta en la ópera. Familia que se encuentra presente en lo más profundo de la cultura popular, a través de dichos, refranes y leyendas...

Un conquistador muy especial 

     La vida del conquistador alemán Pedro Lísperguer constituye un caso muy excepcional en la historia de América, una vida estudiada por muchos historiadores y que ha tenido una enorme repercusión en todas las facetas de la historiografía chilena. Lo que nunca se había estudiado hasta ahora es su pasado en Europa, junto al emperador y otros cortesanos, una pasado rico en experiencias y  resonantes acontecimientos junto a las figuras más deslumbrantes del imperio. Este pasado en Europa es vital para comprender su posterior evolución en América. Puedes conocer este pasado a través de la siguiente obra: 



También es muy recomendable para entender toda esta temática, la lectura del artículo aparecido en la prestigiosa revista Atenea, publicación científica de la Universidad de Concepción. Es el siguiente: 



No te olvides de comentar o de preguntar lo que necesites. ¡Gracias!

domingo, 19 de febrero de 2017

Universidad de Málaga alerta : Una importante investigación para Málaga


    Los Lísperguer Wittemberg fueron una familia alemana, protegida de Carlos V, que tuvo notable protagonismo en Perú, Chile (siglo XVII) y Málaga (siglo XVII y XVIII). El experimentado investigador Daniel Piedrabuena, tras quince años de investigaciones en los principales archivos de la capital, así como varios malagueños nos ofrece esta obra, plagada de noticias sobre el desenvolvimiento y éxito de la familia Wittemberg en Málaga, así como su conexión con las importantes ramas americanas. 

    La familia Wittemberg fueron acaudalados terratenientes de Málaga, que ostentaron regidurías, se afianzaron en el Ejército, la Marina, la Iglesia y se vincularon con varios títulos nobiliarios. Asimismo, regentaron la importante compañía marítima Wittemberg y cía, que estuvo operativa a través de sus hijos y nietos durante 130 años. De la poderosa e interesante familia Wittemberg, desciende además el marqués de Valdeflores, figura icónica de la Ilustración española, por sus numerosos trabajos científicos y literarios. 


El marqués de Valdeflores 1722-1772. Por Enrique Jaraba, 1920.
 Luneto adosado al Salón de Recepciones del Ayuntamiento
de Málaga al que pertenece. 

¡Anímate a conocer esta investigación en todos sus detalles, de la que se derivan enormes beneficios para Málaga! 

sábado, 18 de febrero de 2017

Latin American Studies focused in Chile

A new fifteen-year research on the first
colonial family of Chile revolutionizes
 Chilean historiography





    Are you interested in the fields of Latin American Studies, Holy Roman Empire, Spanish Empire or Hispanic Studies? Take advantage of this wonderful fifteen-year research in the main libraries and archives of Spain. The Lisperguer Wittemberg's were a prominent German family, protected by the Emperor Charles V, who thrived spectacularly in Peru, Chile and Spain. From this family derives Catalina de los Ríos Lísperguer, nicknamed "la Quintrala" the main literary topic of Chile, their particular Quijote, with many repercussions on their culture. You may access this work in this link  https://www.books2read.com/u/3RBjGD

This work, acclaimed by many academies and scholars, has been divided into two volumes: "Los Lísperguer Wittemberg: una familia alemana en el corazón de la cultura chilena" and "El conquistador alemán Pedro Lísperguer Wittemberg". This new research of the first colonial family of Chile may enrich and enhance the knowledge of all people interested in these interesting subjects. 

    Along with the well-known family success in Spanish America,   new documents found in Spain have made possible to advance considerably in what was known about this famous family, its development, its relations, its possessions and especially interesting, everything concerning its origin. 


Thanks to this, today we can have a well-formed idea of the origin and idiosyncrasy of this important colonial family, the origin of innumerable cultural relations in literature, the performing arts, history, social sciences and even popular culture. Don´t miss it! 



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An exceptional case: a very special conqueror


As a way to understand the idiosyncrasy of the family and its later role in America, it is vital to read about the experiences of the conqueror Pedro  Lísperguer in Europe, near the emperor and his son Philip and other courtiers: 



The German conqueror Pedro Lísperguer

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To get a better idea of all this I invite to read the preface and the introducción of the work. You can also read about an outstanding article that appeared in the prestigious magazine Atenea, a renowned scientific publication from Concepción University. 



Thank you!